Machen wir später
Technische Schuld, Incidents und die Zuverlässigkeit, die immer auf den nächsten Sprint verschoben wird.
Discussions
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Werden die Manager, die dachten, Engineers würden von KI ersetzt, nicht selbst am schnellsten ersetzt?
Letztes Jahr hatte mein LinkedIn-Feed ein eigenes Genre. Ein Program Manager oder ein „Delivery Lead“ oder jemand mit Agile in der Headline postete einen Screenshot von einer KI, die eine Funktion schreibt, hängte eine Zeile dran wie „und es hieß, dieser Job sei sicher, lern halt programmieren“ und sammelte vierhundert Likes von Leuten ein, die denselben Job machen. Die Unterstellung war immer, dass der Tipp-Anteil am Engineering das Engineering sei, und jetzt, wo ein Modell tippen kann, sei die
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Geht es nach hinten los, Engineers Anreize zu geben, KI zu nutzen?
Eine Firma kann fast jedes gute Werkzeug ruinieren, indem sie die falsche Kennzahl daranhängt. Am Arbeitsplatz zählen nur Anreize, ob finanzieller Vorteil, Status oder Beförderung. Mitarbeiter arbeiten für Anreize. Du und ich auch. Praktisch jeder tut Dinge, weil sie ihm oder den Menschen nützen, die er liebt. Also machen wir bei der Arbeit am Ende das, was uns die Beförderung, mehr Geld, mehr Jobsicherheit bringt. Wir gehört die Firma nicht, wir sind Angestellte. Wir schauen auf uns selbst. Das
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Ersetzt die KI die Bürojobs nicht von allein – aber ein Mensch mit KI mehrere andere?
Viele Büroangestellte beruhigen sich mit der falschen Frage. Sie fragen immer wieder, ob die KI ihren ganzen Job machen kann. Das ist nicht die Schwelle, die ihr Arbeitgeber anlegt. Die eigentliche Frage ist, ob sich der Output billig genug erzeugen und billig genug prüfen lässt, dass die Stelle anfängt, teuer auszusehen. Es geht nicht darum, ob die KI unseren Job vollständig erledigen kann, sondern: „Kann sie ihn lange genug beschleunigen, sodass nur noch das halbe Team gebraucht wird?" Denn di
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Warum wollen Manager, dass alle anderen KI nutzen – nur sie selbst nicht?
Was mich langsam nervt, ist nicht der KI-Druck an sich. Manche Tools sind wirklich brauchbar. Ich nutze sie inzwischen jeden Tag. Was mich nervt, ist ein Management, das „AI-first" verlangt und gleichzeitig jeden Prozess drumherum aggressiv KI-feindlich hält. Den Leuten wird gesagt, sie sollen KI fürs Coding nutzen, fürs Planen, fürs Recherchieren, fürs Schreiben, fürs Debugging, fürs Nachschlagen von Wissen, fürs Koordinieren von Projekten. Und dann steckt die Hälfte des operativen Wissens der